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Ehepaar Herz von 3. Simbabwe - Reise gut zurück Heidelberg, April 2007 Doris und Hans Herz besuchten Simbabwe im März, um die geförderten Schulprojekte zu besuchen. Trotz der widrigen Umstände laufen alle Projekte sehr erfolgreich. Die Kapnek Organisation verwaltet die Gelder an Ort und Stelle und betreut die einzelnen Schulen in Zusammenarbeit mit den lokalen Schulverwaltungen. Der SWR3 hat in einer Reportage am 29.4. ausführlich berichtet. Mehr darüber auch online unter: www.swr3.de/info/weltweit/magazin/simbabwe/
Aktive Schulpartnerschaft zwischen Heidelberg und Mashonganyika Heidelberg, April 2007
Benefiz-Klavierkonzert brachte Spenden für mehr als 100 KinderHeidelberg, August 2007
Im Weingut Kommerzienrat G.F. Spiess in Kleinkarlbach hatten sich 150 Gäste versammelt. Sie wurden von Antonia Köster am Flügel mit Werken von Beethoven, Debussy, Brahms und Liszt über eine Stunde lang klangvoll verwöhnt. Das Publikum erlebte diese junge Pianistin in einer brillanten und meisterlichen Form, die mit verblüffender Leichtigkeit anspruchvollste Musik darbot. Nach dem Konzert wurde ein köstliches Pfälzer Buffet mit den passenden Weinen serviert. Herr und Frau Koch, die Inhaber des Weingutes und ihre Kinder bemühten sich mit rührender Aufmerksamkeit um die Gäste. Abgerundet wurde der Abend mit einer von Herrn Koch launisch dargebotenen Weinverkostung. Dank der Baden-Württembergischen Bank Heidelberg, die als Hauptsponsor die Kosten für das leibliche Wohl übernommen hatte, kommen die Spenden ausschließlich dem guten Zweck zugute.
Ein Höhepunkt des Abends war die Premiere von zwei Weinsorten mit
einem Flaschenetikett mit Schulkindern. Beim Kauf solcher Weine ist automatisch
eine Spende für das Schulprojekt der Stiftung verbunden. Damit unterstreicht
das Ehepaar Koch ihre Bereitschaft die Kinder in Simbabwe nachhaltig zu
unterstützen. Heidelberg Juni 2006 Schulbücher für alle In Anwesenheit der deutschen Botschafterin in Harare, Frau
Dr. Blumberger-Sauerteig und Dr. Greg Powell, dem Leiter der Kapnek Organisation,
welche die Gelder der Stiftung verteilt, werden der Mashonganyika Schule
1226 Schulbücher übergeben. Dafür hatten die Eichendorff
Schüler, Lehrer und Eltern fast 5000 € gesammelt.
Post aus Heidelberg
Heidelberg September 2005 Die Eichendorff Schule
beginnt auf Vermittlung der Stiftung ein Partnerschaftsprojekt mit der
Mashonganyika Schule in Simbabwe. Beide Schulen sind Grundschulen mit
jeweils 240 Mädchen und Jungen. Die erste Post aus Afrika kam nach den
Sommerferien an. Die Heidelberger Kinder haben im Herbst 3 Projekttage
gestaltet unter dem Titel: "Durch Fabeln ein Stück Afrika kennen lernen".
10 Projektgruppen illustrierten das Leben in Afrika, wie Wohnen, Ernährung,
Wildparks, Musik, Lernen, Geographie etc.
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Die Käufer waren ausschließlich private Sammler. Von einzelnen Bietern wurden bis zu fünf Statuen erworben. Was nicht gleich während der Versteigerung einen neuen Besitzer fand, wurde nach der Auktion noch zu den vorgegebenen Limitpreisen verkauft.
Diese ganze Aktion war deshalb so erfolgreich, weil es das Ehepaar Herz
geschafft hatte, viele Sponsoren und Helfer für ihre Herzensangelegenheit
zu gewinnen. Es ist besonders bemerkenswert in der heutigen Zeit, daß
sich dabei auch Weltfirmen wie die Hypo-Vereinsband mit engagieren ließen.
Herr Bürgermeister Hep Monatzeder hatte die persönliche Schirmherrschaft
für die Veranstaltung übernommen. Doch ohne ein Duzend private
helfenden Hände wäre dieser großartige Erfolg nicht möglich
gewesen.
Am 30. Juni 2004 konstituierte sich ein Beirat, um die Geschäftsführung der Stiftung bei ihren zukünftigen Aufgaben zu unterstützen und zu beraten. Damit wurde die Verantwortung auf breitere Schultern verteilt. Ausser den Gesellschaftern Doris und Hans Herz sowie Dr. Peter Thomsen gehören dem Beirat folgende Herren an: Herr Prof. Dr. med. Wolfgang Böker, Heidelberg, Herr Dr. med. Arnd Herz, Palo Alto.CA/USA und Herr Dr. Arndt Overlack, Heidelberg. Die Beiratsmitglieder bringen vielfältige Erfahrungen auf den Gebieten Medizin, Infektionsforschung und juristische Kenntnisse mit. Sie sind der Familie Herz seit vielen Jahren verbunden.
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Heidelberg, November 2004
Viele zufriedene Gesichter bei Herz HD Stiftung und Käufern
der Shona Figuren. Was nicht gleich während der Versteigerung einen neuen
Besitzer fand, wurde nach der Auktion noch zu den vorgegebenen Limitpreisen
verkauft. Diese ganze Aktion war deshalb so erfolgreich, weil es das Ehepaar
Herz geschafft hatte, viele Sponsoren und Helfer für ihre Herzensangelegenheit
zu gewinnen. Auch Weltfirmen wie Lufthansa Cargo, Schenker Deutschland
und die Baden-Württembergische Bank ließen sich mit engagieren . Damit
wurde der Grundstein für den Erfolg gelegt, aber ohne die weiteren vielen
Helfer wie Baier Digitaldruck und Klicklabor Mannheim für die Gestaltung
und den Druck der Plakate, Poster und Faltblätter, dem Dewald Leuchtenstudio,
Viernheim für die optimale Ausleuchtung der Figuren, Bechtel Grabmale
für die Sockel, Tilman Kraus als Auktionator und viele private helfenden
Hände wäre dieser großartige Erfolg nicht möglich gewesen.
Heidelberg, September 2002
Die SIM-RALLYE am 14.9.2002 hat die aktiven Teilnehmer, die weit über hundert ehrenamtlichen Helfer und die Organisatoren gleichermassen begeistert und zufrieden gemacht.![]() |
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| Foto: Rohde |
Die gesamte Aktion hat ohne Sachspenden € 20.000 erbracht. Diese Summe
setzt sich aus Sponsorengeldern, Spenden und den Nettoeinnahmen aus der
Veranstaltung zusammen. Dieser Betrag ermöglicht, das Schulgeld für weitere
338 Kinder zu bezahlen. Da wir das Geld ohne Verwaltlungskosten über eine
private Organisation direkt an die Schulen bezahlen, ist eine staatliche
Einflussnahme ausgeschlossen.
Die Bildergalerie gibt etwas von der heiteren
Stimmung der Veranstaltung wider. Die Bilder können heruntergeladen und
evtl. bei Digital-Fotofirmen bestellt werden.
Es sind auch Restbestände von dem SIM-Rallye T-Shirt in allen Grössen noch vorhanden. Sie können direkt bei uns zum Preis pro Stück von € 7 plus € 2 Versandspesen bestellt werden.
Finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschäftigen
sich Soziologen aus Gießen mit dem Drama der AIDS Folgen im südlichen
Afrika. Laut den Experten der UN leben rund die Hälfte der weltweit
mit AIDS infizierten Menschen in diesem Teil unserer Erde. Von den 15
bis 49 jährigen sind inzwischen bis zu 30% mit HIV infiziert. Zum
Vergleich lag diese Rate in der Bundesrepublik 1998 bei 0,08 Prozent.
Ausser den Ländern Botswana und Namibia ist auch Simbabwe von dieser
Seuche hart betroffen. AIDS ist jedoch nicht nur für die Erkrankten
selbst ein Schicksalsschlag, immer häufiger sind von dieser Krankheit
ganze Familien in Mitleidenschaft gezogen. Viele Familien werden zerrissen,
weil Väter oder Mütter oder sogar beide Elternteile an dieser
Seuche sterben. Zurück bleiben Hunderttausende von Waisen.
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UN- Prognose zur Zahl der Waisenkinder,
Mai 2000 www.unaids.org |
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Ehepaar Doris und Hans Herz begrüßen im Juli die Schwestern Patricia und Gabriele von den Dominikanerinnen aus Harare im Gemeindesaal der Friedens-kirche in Handschuhsheim zu einem Informationsabend. Die Stiftung bezahlt über die Dominikanerinnen für über hundert Waisen die Schulkosten in einem Armenviertel. |
Am 5.12.2008 überreichte Ministerpräsident Günther Oettinger im neuen Schloss in Stuttgart die vom Bundespräsidenten verliehenen Orden an die Stiftungsgründer Doris und Hans Herz. Diese Würdigung ist Anerkennung für die geleistete Arbeit zur Unterstützung von tausenden Waisenkindern in Simbabwe. Das Ehepaar nahm es dankend auch im Namen der vielen hundert Spender entgegen, welche die Stiftung seit Jahren unterstützen.
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Schulbücher können Freude bereiten
In den öffentlichen Schulen müssen sich 15 bis 20 Kinder ein Buch teilen. Die schulischen Ergebnisse sind entsprechend. 2008 hat die Stiftung deshalb 36 Schulen mit Büchern versorgt. Dort hat jetzt jedes Kind sein eigenes Buch.
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Bücherspende der Heidelberger Eichendorff Schule
2006 hat die Eichendorff Schule ihre Partnerschule mit Büchern ausgestattet - Bericht siehe unten. Inzwischen ist eine deutliche Leistungssteigerung eingetreten, die der Rektor mit der Grafik demonstriert.
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Dr. Greg Powell aus Harare in Heidelberg
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| Dr. Greg Powell (rechts) bei der Geburtstagsfeier des Stiftungs-gründers (Mitte) im Gespräch mit Beiratsmitglied Prof. Dr. med. Wolfgang Böker (links) |
Dr. Powell berichtete kurz über die Lage in seinem Heimatland. Er
geht davon aus, dass kurzfristig eine Lösung zwischen den zerstrittenen
Parteien erreicht werden muss, da sonst die Wirtschaft des Landes zum
totalen Stillstand kommt. Im ersten Halbjahr 2008 wurde für 3362
Kinder in 127 Schulen das Schulgeld bezahlt. Darunter sind ebenfalls wieder
167 behinderte Kinder. Ferner wurden bis jetzt in diesem Jahr nochmals
8 Schulen mit Büchern ausgestattet, weitere werden folgen, um die
Qualität der Schulbildung zu verbessern.
Mehr Fotos von der Geburtstagsfeier unter Bildergalerie!
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| Müller Immobiliendienst generiert 700 € durch Waffel-backen auf dem Weihnachtsmarkt | Geburtstage und andere Festlichkeiten eignen sich auch zum Spendensammeln |
Das Waffelbacken auf dem Handschuhsheimer Weihnachtsmarkt, 2 Kollekten in der Friedenskirche, Schüleraktionen in der Eichendorff Schule Heidelberg und Pestalozzi in Weinheim, 2 Benefizkonzerte, 7 extra Spenden anlässlich von Geburtstagen sowie über 300 Spender, darunter auch mehrere Firmen, machten 2007 zu dem erfolgreichsten Jahr seit Gründung der Stiftung. Dieses Resultat ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, um die Arbeit intensiv fortzusetzen. Die Stiftung arbeitet weiterhin ehrenamtlich, so dass keinerlei Verwaltungskosten anfallen.
Trotz der nach wie vor widrigen Umstände in Simbabwe laufen alle
Projekte weiterhin erfolgreich. Es wurde 2007 für 3557 Kinder das
Schulgeld direkt an 120 Schulen bezahlt. Ferner erlaubten es günstige
Wechselkurse, dass zusätzlich 35 Schulen mit Büchern ausgestattet
werden konnten. Damit wurde das Verhältnis von Büchern zu Schülern
in diesen Schulen von 1:10, teilweise sogar bis 1:20 auf 1:3 reduziert.
Ein Treffen im März 2007 in Harare mit der deutschen Botschafterin
Frau Dr. Karin Blumberger-Sauerteig unterstrich, wie wichtig solche Unterstützungen
sind, da sie wirklich Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten.